Der bittersüße Abschied...
Die Opel-"Rettung" ist in aller Munde. . . und mir kommt es langsam hoch.
Es ist wieder ein typisches Beispiel dafür, das es in unserem Land keine Volksvertreter in Regierung und Parlament gibt und das wir nur von einer Bande korrupter und lobbyistischer Arschkriecher regiert werden.
General Motors hat durch Mißmanagement und verfehlte Modellpolitik die Karre in den Dreck gefahren. Kein Manager wurde dafür bisher zur Verantwortung gezogen. Die Adam Opel AG hat laut Spiegel bisher nicht einmal ein eigenes Konto, um die "Überbrückungs"-Milliarden-Steuergeschenke überhaupt zu verwalten. Für sowas waren bisher die Amis in Detroit zuständig. Das heißt, die Opel-Versager im Anzug haben sich die Finanzkontrolle irgendwann nehmen lassen. GM fährt die Karre jahrelang an die Wand und in Deutschland hat man nicht einmal die Kontrolle über die eigene Abteilung...
Und jetzt muss halt der Steuerzahler einspringen, ohne gefragt zu werden???
Das ist Wirtschaftsdiktatur.
15000000 Euro - die in eine unzeitgemäße veraltete Technologie investiert/verbrannt werden. Ohne gesetzliche Auflagen, Arbeitsplätze langfristig zu erhalten und in ökologisch einwandfreie Autos investieren zu müssen.
Verhandelt wurde nachts, damit sich unsere amerikanischen Freunde ja nicht auf andere Arbeitszeiten einstellen müssen. Das war der erste Kniefall vor GM. Eigentlich müsste unsere Regierung GM verklagen für die Scheiße die die Amis angerichtet haben. Stattdessen wirft man den Verbrechern des Großkapitals aus Detroit noch die Milliarden hinterher. Und feiert das als "Rettung"... ich will auch gerettet werden - vor diesem Dreckssystem. Ich fordere ´ne Abwrackprämie für das ganze Gesocks aus CDUSPDFDPGRÜNELINKE. Weg damit. Ihr seid veraltet, Übrigens: ich hab nichts gegen Amerikaner, nur gegen die Arschlöcher mit denen dieses Land reichlich gesegnet ist.